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Waldtage der IGS Herrstein-Rhaunen

 

Zum Schuljahresende trafen die SchülerInnen der 6. Klassenstufe auf der Burgunder Höhe in Rhaunen bei ihren Waldtagen auch Klimaschutzmanagerin Anna Dorn und die Jugendpflegerin Anna-Lena Fritz der Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen um zu forschen und zu entdecken. An zwei Tagen wurde das Thema Wald im Zeichen des Klimawandels erkundet. An unterschiedlichen Stationen konnten die SchülerInnen spielerisch die heimischen Waldbäume und Kräuter hautnah erfühlen und dabei ihre Eigenschaften kennen lernen. Besprochen wurde dabei, welche Strategien die Bäume bei Wetterextremen haben, sowie deren Beitrag zum Klima beispielsweise mit ihrer enormen Verdunstungs- und Sauerstoffproduktionsleistung. Unter dem Motto - unser Müll versus „Naturmüll“ - wurde das gesamte Waldstück dank der vielen eifrigen Hände von jeglichem „Menschenmüll“ befreit, der ansonsten teilweise 500 Jahre oder mehr im Wald verweilen würde -  wie die SchülerInnen feststellten. Untersucht wurde auch der Umgang der Natur mit ihrem „Müll“, also den pflanzlichen Abfällen. Dabei erkundeten die Jugendlichen die tierischen Helfer, welche dazu beitragen, dass 100% re- und upgecycelt wird. Was entsteht ist Humus mit seiner beachtlichen CO2-Speicherkapazität. Wichtig war der Klimaschutzmanagerin, die Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen herauszustellen, sodass nicht nur der Umwelt sondern eigentlich dem Menschen selbst gedient ist. So wurde mit viel Elan gegraben, geforscht und gerätselt.


Foto: Anna-Lena Fritz

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